
„Paris, die Rosen und der Mond“ erzählt die Geschichte der Halbgeschwister Marina, Gil und Silas Junior. Jede(r) von ihnen steht für einen anderen Umgang mit Zeit und Raum.
Obwohl sie physisch getrennt sind, verbinden sie unsichtbare Parallelen: Alle drei erleben ihrer Wahrnehmung nach, Ausgrenzung, sehnen sich nach Verbindung zu und mit Menschen und müssen lernen, dass Selbstverwirklichung nicht ohne Schmerz und Verlust möglich ist.
Die Geschichte ist eine Hymne an die Stille zwischen den Menschen – und daran, wie wir trotz allem zueinanderfinden.
